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IPA: Integrierte Projektabwicklung
Definition
Die Integrierte Projektabwicklung, kurz IPA, ist ein Modell, in dem Bauherr, Planende und ausführende Firmen ein Projekt von Anfang an gemeinsam verantworten. Grundlage ist meist ein Mehrparteien- oder Allianzvertrag. Die Partner teilen Chancen und Risiken und arbeiten auf ein gemeinsames Projektziel hin. International heißt das Modell Integrated Project Delivery, kurz IPD.
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Mehr zu IPA: Integrierte Projektabwicklung
IPD steht für Integrated Project Delivery, den englischen Begriff für die Integrierte Projektabwicklung.
In der Praxis wird IPA oft mit Lean-Methoden und digitalen Werkzeugen verbunden, damit die Beteiligten auf demselben Stand planen.
Wer gemeinsam plant und digital abgestimmt arbeitet, vermeidet Fehler und unnötige Arbeitsschritte. Das spart Zeit und Kosten.
IPA setzt früh an: Schon in der Planung prüfen die Beteiligten Entwürfe gemeinsam und vermeiden Fehler, bevor sie auf der Baustelle teuer werden.
Zwei Beratende planen mit Haftnotizen an einer Glaswand im Last Planner® System [OFFEN: abgebildete Personen heute im Team?]
Integrierte Projektabwicklung: So begleitet PLACE Allianzprojekte
Einordnung
IPA (Integrierte Projektabwicklung) im Bau
Ob die Kooperation trägt, entscheidet sich nicht im Vertrag, sondern in der täglichen Zusammenarbeit. Dort setzen Lean-Methoden wie das Last Planner® System an und lassen sich mit IPA koppeln.
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